So... heute bekommen wir unseren Mietwagen. Und wie es uns gebührt bekommen wir ein Upgrade. Unser schwarzer Polo hat gerade mal 120 km runter und ist bestens ausgestattet... bis auf eine Karte. Und nachdem heute Feiertag ist (auch in Griechenland wird der 1. Mai gefeiert) gibt es auch keine Möglichkeit eine zu kaufen. Mit Adleraugen s
ehe ich aber noch eine Mitarbeiterin im Tui Center an der Haupstraße. Diese leitet mich an Ihren Chef weiter der mir freudestrahlend noch eine Karte überreicht mit Tipps wo man den hin könnte / sollte. Die Worte unserer Reiseleiterin sind mir noch im Kopf... immer schön auf dem Seitenstreifen fahren und sich an die Geschwindigkeit halten. Nachdem ich auf der Strecke nach Patras in der 60er Zone von einem Linienbus mit ~120 km/h überholt werde ist es dann aber auch vorbei. Ich fahre jetzt griechisch, d.h. immer link und mindestens doppelt so schnell wie erlaubt. Und siehe da, der Verkehr fließt ;) In Patras angekommen müssen wir irgendwie die Meerenge überqueren. Da die Fähre zu lange braucht nehmen wir die super moderne neue Brücke. Die kostet uns leider aber auch 11,20 € und zwar einfach !!! Kurze Zeit später kommen wir dann an unserem Ziel an: Nafpaktos. Ein wunderschönes Städtchen, direkt am Strand mit vielen kleinen Cafés, gemütlichen Griechen und quasi keinen Touristen. Richtig angenehm. Auch wenn es erst mal etwas dauert, bis eine Bedienung gefunden wird, die Englisch spricht. Wir essen eine Kleinigkeit und spazieren danach noch etwas die Promenade hinunter. Von der Burg auf dem Hügel hat man übrigens eine prima Sicht auf die Bucht und die Brücke. Dann machen wir uns zurück auf den Weg... ja... wohin eigentlich. Denn erst mal verfahren wir uns. Und das ist GANZ EINFACH hier. Versucht mal mit einer deutschen Karte zu fahren wo hier die Schilder in Griechisch sind und dann noch bei 120 km/h die Schilder zu lesen. Kurzum, ich stand auf der Autobahn plötzlich vor einer Mautstelle. Nur in der falschen Richtung. Nachdem ich bei einer Mitarbeiterin mal nachgefragt habe, hab ich mich dann doch getraut auf der 6-spurigen Autobahn einen U-Turn zu machen. Endlich weiter Richtung Heimat. Wir wollten ja noch an einen Dünen-Strand, der super schön sein soll. Aber im letzten Moment hab ich mich dann doch für die Fahrt nach Olympia entschieden. Wenn sich hier keiner ans Tempolimit hält, ist das ja auch noch machbar. Die Autobahn dort hin gleicht mehr einer Landstraße, aber da man sie 4-spurig befährt, kommt man ganz gut voran. Auch warnt man hier fleißig vor Polizei was uns vor Strafzetteln schützt. In Olympia angekommen finden wir recht schnell die antiken Stätten. Leider ist auch hier alles geschlossen, so dass wir zu Fuß einfach am Za
un entlanglaufen und versuchen einen Blick zu erhaschen. Das klappt auch ganz gut, bis wird leider einmal falsch abbiegen. Das führt dazu, dass wir ca. 3 km Umweg laufen. Und es war nicht gerade kalt. Und der Weg wurde teilweise von einem Fluß überspült. Aber über ein paar kleine Steine im Wasser konnten wir das Fußbad gering halten. Ein netter Grieche weißt uns dann den Weg zurück, wo wir nach fast 3 Stunden Wanderung endlich wieder im Ort ankommen. Für die paar Steinchen (viel ist nicht mehr übrig) haben wir uns jetzt ein Eis verdient. Die Stadt lädt ja dazu ein, es gibt quasi eine "Fußgängerzone", die auch ganz nett aussieht. Aber so perfekt, als wäre alle Gebäude vor ein paar Jahren abgerissen und neu aufgebaut worden. Schließlich machen wir uns auf den Heimweg, aber nicht ohne noch kurz an besagtem Strand vorbeizuschauen. Dort findet man viele Camper und einen wunderschönen Strand mit viel Sand. Und nach 20 Uhr auch vielen Mücken. Daher reisen wir hier schnell wieder ab und schauen, dass wir noch was zum Essen bekommen. Danach müssen wir bei unseren französischen Mitgästen noch kurz Rapport abliefern (und ein wenig Ouzo trinken) bevor wir endlich ins Bett fallen dürfen.
ehe ich aber noch eine Mitarbeiterin im Tui Center an der Haupstraße. Diese leitet mich an Ihren Chef weiter der mir freudestrahlend noch eine Karte überreicht mit Tipps wo man den hin könnte / sollte. Die Worte unserer Reiseleiterin sind mir noch im Kopf... immer schön auf dem Seitenstreifen fahren und sich an die Geschwindigkeit halten. Nachdem ich auf der Strecke nach Patras in der 60er Zone von einem Linienbus mit ~120 km/h überholt werde ist es dann aber auch vorbei. Ich fahre jetzt griechisch, d.h. immer link und mindestens doppelt so schnell wie erlaubt. Und siehe da, der Verkehr fließt ;) In Patras angekommen müssen wir irgendwie die Meerenge überqueren. Da die Fähre zu lange braucht nehmen wir die super moderne neue Brücke. Die kostet uns leider aber auch 11,20 € und zwar einfach !!! Kurze Zeit später kommen wir dann an unserem Ziel an: Nafpaktos. Ein wunderschönes Städtchen, direkt am Strand mit vielen kleinen Cafés, gemütlichen Griechen und quasi keinen Touristen. Richtig angenehm. Auch wenn es erst mal etwas dauert, bis eine Bedienung gefunden wird, die Englisch spricht. Wir essen eine Kleinigkeit und spazieren danach noch etwas die Promenade hinunter. Von der Burg auf dem Hügel hat man übrigens eine prima Sicht auf die Bucht und die Brücke. Dann machen wir uns zurück auf den Weg... ja... wohin eigentlich. Denn erst mal verfahren wir uns. Und das ist GANZ EINFACH hier. Versucht mal mit einer deutschen Karte zu fahren wo hier die Schilder in Griechisch sind und dann noch bei 120 km/h die Schilder zu lesen. Kurzum, ich stand auf der Autobahn plötzlich vor einer Mautstelle. Nur in der falschen Richtung. Nachdem ich bei einer Mitarbeiterin mal nachgefragt habe, hab ich mich dann doch getraut auf der 6-spurigen Autobahn einen U-Turn zu machen. Endlich weiter Richtung Heimat. Wir wollten ja noch an einen Dünen-Strand, der super schön sein soll. Aber im letzten Moment hab ich mich dann doch für die Fahrt nach Olympia entschieden. Wenn sich hier keiner ans Tempolimit hält, ist das ja auch noch machbar. Die Autobahn dort hin gleicht mehr einer Landstraße, aber da man sie 4-spurig befährt, kommt man ganz gut voran. Auch warnt man hier fleißig vor Polizei was uns vor Strafzetteln schützt. In Olympia angekommen finden wir recht schnell die antiken Stätten. Leider ist auch hier alles geschlossen, so dass wir zu Fuß einfach am Za
un entlanglaufen und versuchen einen Blick zu erhaschen. Das klappt auch ganz gut, bis wird leider einmal falsch abbiegen. Das führt dazu, dass wir ca. 3 km Umweg laufen. Und es war nicht gerade kalt. Und der Weg wurde teilweise von einem Fluß überspült. Aber über ein paar kleine Steine im Wasser konnten wir das Fußbad gering halten. Ein netter Grieche weißt uns dann den Weg zurück, wo wir nach fast 3 Stunden Wanderung endlich wieder im Ort ankommen. Für die paar Steinchen (viel ist nicht mehr übrig) haben wir uns jetzt ein Eis verdient. Die Stadt lädt ja dazu ein, es gibt quasi eine "Fußgängerzone", die auch ganz nett aussieht. Aber so perfekt, als wäre alle Gebäude vor ein paar Jahren abgerissen und neu aufgebaut worden. Schließlich machen wir uns auf den Heimweg, aber nicht ohne noch kurz an besagtem Strand vorbeizuschauen. Dort findet man viele Camper und einen wunderschönen Strand mit viel Sand. Und nach 20 Uhr auch vielen Mücken. Daher reisen wir hier schnell wieder ab und schauen, dass wir noch was zum Essen bekommen. Danach müssen wir bei unseren französischen Mitgästen noch kurz Rapport abliefern (und ein wenig Ouzo trinken) bevor wir endlich ins Bett fallen dürfen.
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