Nach 5 langen Monaten und viel Streß an der Uni, endlich mal wieder Urlaub. Und auch noch nach Spanien. Was kann das also schon schief gehen. Außer dass man mir gesagt hat, dass ich höllisch aufpassen soll nicht beklaut zu werden. Nun... wir werden sehen. Eines schönes Samstages dann reise ich also mit meinem Kumpel Dan zum Stuttgarter Flughafen und werden mit einem freundlichen "Grüzi wohl" der Swiss Crew zum Platz befördert. In Zürich haben wir einen kurzen Stopp und warten dann lässig gegenüber unseres Gates auf die Abfertigung der riesigen Schlange vor uns. Hinter uns hören wir den letzten Aufruf für "Milano". Ja... werden schon alle drin sein. Es fehlen wohl aber doch zu viele, so dass der Typ beim Boarding doch mal zu uns kommt und auf italienisch fragt, ob wir denn nicht nach "Milano" wollen. 8 Leute um uns rum springen entsetzt auf und rennen durch das Gate... dieser Spruch wird uns noch begleiten ;)
Dann kommen auf wir in Espana an, besorgen uns noch für die folgenden Tage eine Barcelona Card und fahren dann mit dem AeroBus bis zum Placa Catalunya, dem Zentrum der Stadt. Von dort aus machen wir uns mit unserem Gepäck auf durch die riesige Menschenmenge und stehen in kürzester Zeit in der Via Laietana und vor unserem Grand Hotel Central. Cool, so nah in der City zu wohnen, direkt im gotischen Viertel. Wir checken in unser super modernes Zimmer ein, dessen Wohnraum fast kleiner ist als das Bad, welches durch eine riesige Milchglasscheibe abegetrennt ist. Dahinter verbirgt sich ein 4m langer Wandspiegel, Badewanne, Dusche und Armaturen von Hans Grohe. Nobel hier. Aber schließlich wollen
wir ja den Tag nutzen und so machen wir uns sofort auf um einen Supermarkt zu suchen und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Wieder daheim checken wir noch kurz den Pool und die Dachterasse und dressen uns für die Nacht. Wir beginnen unseren Rundgang mit dem Gang zum Hafen, vorbei an den vielen kleinen Cafés und Restaurants bis hin zum Strand und dem Porto Olympico, der Partymeile Barcelonas. Hier ist ein Club neben dem anderen und wenn man was für langbeinige Schönheiten übrig hat kommt man hier aus dem Sabbern nicht mehr raus ;) Wir suchen uns ein nettes Plätzchen, genießen ein paar Meeresfrüchte und mischen uns dann unter die Menge. Ist ja unser erster Tag, da muß man es nicht gleich übertreiben. Wenn wir das denn nur geschafft hätten. Natürlich rockt hier die Party, es ist für jeden was dabei, wir genießen Bier und Smirnoff Ice (für je 8 Euro kann man das eigentlich nicht mehr genießen nennen), unsere Hinterteile werden von irgendwelchen Mädels per Teleobjektiv fotografiert (wir haben aber auch toll geposed) und schleppen uns dann mühevoll über ein paar Pausen so gegen 4 Uhr früh nach Hause. Man waren wir fertig...
wir ja den Tag nutzen und so machen wir uns sofort auf um einen Supermarkt zu suchen und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Wieder daheim checken wir noch kurz den Pool und die Dachterasse und dressen uns für die Nacht. Wir beginnen unseren Rundgang mit dem Gang zum Hafen, vorbei an den vielen kleinen Cafés und Restaurants bis hin zum Strand und dem Porto Olympico, der Partymeile Barcelonas. Hier ist ein Club neben dem anderen und wenn man was für langbeinige Schönheiten übrig hat kommt man hier aus dem Sabbern nicht mehr raus ;) Wir suchen uns ein nettes Plätzchen, genießen ein paar Meeresfrüchte und mischen uns dann unter die Menge. Ist ja unser erster Tag, da muß man es nicht gleich übertreiben. Wenn wir das denn nur geschafft hätten. Natürlich rockt hier die Party, es ist für jeden was dabei, wir genießen Bier und Smirnoff Ice (für je 8 Euro kann man das eigentlich nicht mehr genießen nennen), unsere Hinterteile werden von irgendwelchen Mädels per Teleobjektiv fotografiert (wir haben aber auch toll geposed) und schleppen uns dann mühevoll über ein paar Pausen so gegen 4 Uhr früh nach Hause. Man waren wir fertig...
1 Comment:
Oooh... so ein Pool auf dem Dach mit so einem Ausblick ist ja mal geil :)
Grüße,
Manu
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